Mozarts Wohnhaus
Ein Haus in Salzburg zum Gedenken an Wolfgang Amadeus Mozart

Mozarts Wohnhaus am Makartplatz
Das Haus, in dem Mozart sieben Jahre mit seiner Familie lebte, beherbergt heute ein Museum und Ausstellungen über Mozarts Familie sowie die Geschichte von Mozarts Wohnhaus.
Mozarts Wohnhaus befindet sich am Makartplatz Nr. 8, direkt gegenüber dem Salzburger Landestheater. Die Familie Mozart lebte von 1773 bis 1780 in einer geräumigen Wohnung mitten in der Innenstadt. Das Haus ist nur wenige hundert Meter Luftlinie von Mozarts Geburtshaus entfernt.
Mozarts Wohnhaus war früher ein Anlaufpunkt für adelige Tanzschüler
Mozarts Wohnhaus wird auch heute noch „Tanzmeisterhaus“ genannt. Dies geht auf die frühere Funktion des Hauses als Tanzschule für Adelige zurück, welche von Lorenz Speckner geleitet wurde. Er war einer der Trauzeugen bei der Hochzeit von Wolfgang Amadeus Mozarts Eltern.
In Mozarts Wohnhaus entstanden viele Meisterwerke
In seinen vier Wänden am Makartplatz komponierte Mozart einige seiner weltberühmten Werke. Dort entstanden Symphonien, Serenaden und Klavier- und Violinkonzerte der Meisterklasse. Unter anderem schrieb er in seinem Wohnhaus auch „Re pastore' und „Idomeneo'.
Mozarts Wohnhaus während des Zweiten Weltkrieges zerstört
Mozarts Wohnhaus wurde während eines Bombenangriffs im Zweiten Weltkrieg teilweise zerstört. In der Folge funktionierte man eine Hälfte des Hauses zu einem Bürogebäude um. 1989 konnte die internationale Stiftung Mozarteum das komplette Haus zurückkaufen und nach alten Plänen wieder aufbauen. So kann es heute von einem internationalen Publikum besichtigt werden.
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